Rund um die Pfarrei

Ein herzliches Grüß Gott in der Pfarrei St. Peter und Paul Oberelchingen sagt Ihnen Ihr Pfarrer Sebastian Nößner

Neue Ordnung für den Besuch des Gottesdienstes.
Beim Besuch des Gottesdienstes müssen auch die Mitfeiernden ab sofort FFP 2 Masken tragen.
 

 

Einladung zur Lichtmessfeier:

Am 2. Februar, dem Fest „Darstellung des Herrn“ findet um 18.00 Uhr in der Klosterkirche eine Lichterfeier statt. Es ist der letzte Nachhall der Weihnachtszeit und als Lichtmess bekannt. Der greise Simeon bezeichnet Jesus im Tempel als „das Licht der Welt“. So sollen auch wir Licht für unsere Mitmenschen, für unsere Gemeinde sein.
„Licht“ wird auch das zentrale Thema in dieser Feier sein.
Gerne können Sie eine Kerze mitbringen oder in der Kirche erwerben. Unser Wallfahrtschörle wird diese Feier musikalisch begleiten.

Wir laden Sie ganz herzlich zu dieser Feier ein.

Gedanken zu Mariä Lichtmess von Norbert Ritter

Mariä Lichtmess oder Darstellung des Herrn?

Spätestens am 2. Februar ist Schluss: Zu „Mariä Lichtmess“ werden Tannenbäume aus Kirchen und Stuben geräumt. Der christliche Feiertag ist traditionell somit das letzte Fest der Weihnachtszeit und zugleich ein Neubeginn, wenn Kerzen in Lichterprozessionen für das neue Jahr geweiht werden. Woher aber stammt dieser Brauch?

Bei YouTube nicht nur für Kinder ist es hier kurz erklärt: abgestaubt: Mariä Lichtmess – YouTube

 Besonders unsere Kommunionkinder und Firmlinge sind eingeladen, dieses Fest mitzufeiern

in Thalfingen am Dienstag, den 01.02., 18.00 Uhr in der Kirche Christus unser Leben

 in Unterelchingen am Mittwoch, den 02.02., 18.00 Uhr in der Kirche St. Michael

 in Oberelchingen am Mittwoch, den 02.02. um 18.00 Uhr in einer Wort-Gottes Feier gestaltet mit dem Wallfahrtschörle in der Kirche Peter und Paul
und am Donnerstag, den 03.02., 18.00 Uhr im Gottesdienst, um die Kommunionkerzen zu segnen.

Ein paar Gedanken zu Darstellung des Herrn:

Jesus musste als Erstgeborener im Tempel ausgelöst werden – dargestellt werden, so forderten es die Vorschriften der Juden. Dort erkannte ihn der greise Simeon und Hannah als das Licht der Welt. Warum muss nun Jesus, als Sohn Gottes, geboren im Stall in der Welt, zuerst erkannt von Hirten auf den Feldern in den Tempel getragen werden und noch einmal von Gott gesegnet werden, wenn er doch Sohn Gottes ist? Schauen Sie doch heute in Oberelchingen in der Kirche das große Deckengemälde etwas länger an. Der Tempel ist leer bzw. der Tempel sind wir. Ich denke wir Menschen brauchen einen verbindlichen Ort der Gottesnähe und das sind nun mal unsere Kirchen. Wenn nun Jesus aus der Welt in den Tempel getragen wird, damit auch die Frommen das Licht der Welt erkennen,  dann sollten auch wir, die wir doch selbst auch Tempel sind, unsere Lichtblicke des Lebens in die Kirche bringen, zusammentragen und wie Simeon und Hannah lichterfüllt und voller Dankbarkeit und Hoffnung wieder in diese, zur Zeit doch etwas finstere Welt hinausgehen. Bestärken wir uns gegenseitig im Vertrauen, dass Jesus das Licht der Welt weiter leuchtet und bei uns und in uns bleibt.

Pfarrgemeinderat

1. Vorsitzender: Herr Thomas Benz
2. Vorsitzende: Frau Heidi Hansmann
Schriftführerinnen: Fr. Jutta Schneid und Frau Monika Schmid
Carmen Beer-Hänsel
Thomas Benz
Silke Dejua
Heidi Hansmann
Alexandra Henriot
Roman Heiler
Eveline Maucher
Engelbert Schlipf
Veronika Schmid
Monika Schmid
Jutta Schneid

Kirchenverwaltung

Katharina Dehm
Stefan Hampel
Daniel Huber
Maria Knecht
Kirchenpfleger:  Matthias Kreß 
Kindergartenverwalterinnen: Christina Theinert und Margit Huber